SportlichDas läuft mit dem Laufen

Unsere Mitarbeiter sind fit – auch im Sport. Das zeigen sie auch bei Veranstaltungen wie dem Oktober-Lauf-Fest der Boehringer Betriebssportgemeinschaft. Im Vorfeld haben wir drei Kollegen gefragt, wie sie sich fit halten und sich vorbereiten - und gratulieren zu den Ergebnissen.

Oktober-Lauf-Fest 2019

Die fünf Kilo­meter Walking/Nordic Walking absol­vierte Chris­tina Zoller inner­halb von 44:44 Minuten. Eine Sekunde nach ihr erreichte Lutz Forst das Ziel. Beim Fünf-Kilo­meter-Lauf belegte Holger Wiest den 25. Rang mit 27:58 Minuten. Michael Schultes und Torsten Krug schafften es in 31:20 und 31:21 Minuten. Ganze zehn Kilo­meter rannte Hubert Schmid in 38:13 Minuten und landete damit auf Platz 4. Andreas Glaser bezwang die Strecke in 42:06 Minuten, Yuhong Liu (extern) in 48:44 Minuten. Fabian Müller und Michael Fischer durch­liefen die Ziel­linie gemeinsam nach 49:51 Minuten, Wolf­gang Krahl folgte ihnen etwas mehr als elf Minuten später. Wir gratu­lieren unseren Sport­lern und Sport­le­rinnen!

Warum nicht mal was Neues auspro­bieren? Das dachte sich das Orga­ni­sa­ti­ons­team, nachdem Uhlmann-Sportler in den letzten beiden Jahren am Schloss-Cross in Laup­heim teil­ge­nommen hatten. So kam es, dass am 25. Oktober elf Kolle­ginnen und Kollegen beim Oktber-Lauf-Fest in Wart­hausen star­teten. Dabei handelt es sich um einen Spen­den­lauf zugunsten des „Muko­vis­zi­dose Förder­ver­eins Ulm e. V.“ Die Sportler konnten wahl­weise fünf oder zehn Kilo­meter laufend oder fünf Kilo­meter im Nordic Walking absol­vieren.

Über solche Distanzen kann Lutz Forst eigent­lich nur schmun­zeln. In seinem Leben ist er schon dreimal um die Welt gelaufen – gut 120.000 Kilo­meter! Als Stan­dar­diza­tion Specia­list kümmert er sich bei uns um Normen, Richt­li­nien und Maschi­nen­si­cher­heit. Seit er 14 ist, ist er passio­nierter Läufer, 80 bis 100 Kilo­meter waren teil­weise sein wöchent­li­ches Pensum, Dutzende Mara­thons hat er schon absol­viert. Seine Best­zeit: 2 Stunden und 42 Minuten.

Doch seit ein paar Jahren muss er kürzer­treten – seine Knie machten zuneh­mend Probleme. Bewe­gung muss trotzdem sein: „Wenn ich den ganzen Tag im Büro bin, muss ich raus an die frische Luft und so bin ich aufs Nordic Walking gekommen“, erklärt Forst, der in dieser Diszi­plin mitge­laufen ist, und
ergänzt: „Ich genieße jetzt, dass ich nicht mehr nach Best­zeiten lechze. Nordic Walking gibt mir innere Ruhe. Durch den Wald zu laufen und den Wechsel der Jahres­zeiten mitzu­nehmen macht mir große Freude.“

Laufen im Team

Anders als Forst ist Roberto Linke kein passio­nierter Läufer. Der Maschi­nen­bau­in­ge­nieur aus der Entwick­lungs­ab­tei­lung erklärt: „Mir ist das eigent­lich zu eintönig. Es gibt immer mal wieder Phasen, da packt mich das Lauf­fieber, aber das ist ebenso schnell wieder weg, wie es gekommen ist.“ Seine wahre Leiden­schaft gilt dem Gerä­te­turnen. Sofern er Zeit hat, geht er zwei Mal die Woche zum freien Trai­ning. „Das war die einzige Sportart, die mir schon in der Schule Spaß gemacht hat, ansonsten hatte ich nur Fünfen“, sagt Linke.

Am besten gefällt ihm, dass es dabei um Technik und Geschick­lich­keit geht. Best­zeiten moti­vieren ihn nicht. Beim Oktober-Lauf-Fest hat ihn aller­dings moti­viert, dass er gemeinsam mit Abtei­lungs­kol­legen antreten konnte: „Wir sind zu viert und fordern uns gerne gegen­seitig. Also haben wir uns gemeinsam ange­meldet. Und wenn am Rand noch die Menschen stehen und einen anfeuern, macht das auch viel mehr Spaß, als allein zu rennen.“

Wolf­gang Krahl, Team­leiter in der Entwick­lung, gehört eben­falls zur Vierer­gruppe. Auch er läuft eigent­lich eher spora­disch. „Ich habe vorletztes Jahr
schon am Schloss-Cross teil­ge­nommen. Die Stim­mung hat mir sehr gut gefallen und ich fand es schön, dass wir als Uhlmann da gemeinsam Gesicht gezeigt haben“, sagt Krahl.

Er veraus­gabt sich norma­ler­weise lieber in der Halle beim Badmin­ton­spielen. „Den Sport mache ich jetzt schon seit 30 Jahren, mir gefällt die Dynamik und Schnel­lig­keit – und der Spiel­faktor spielt auch eine Rolle.“ Die sport­liche Betä­ti­gung ist für ihn ein Muss: „Als Entwick­lungs­in­ge­nieur sitze ich so viel am Computer und mache Simu­la­tionen und Berech­nungen – da muss ich mich einfach auch mal körper­lich auspo­wern.“

Für das Oktober-Lauf-Fest hat er in den Wochen zuvor schon ein biss­chen trai­niert auf seiner sieben Kilo­meter langen Haus­strecke. „Auch wenn Joggen nicht ganz so mein Ding ist: Wenn man dann nach so einem Lauf die körper­liche Müdig­keit spürt, ist das schon ein gutes Gefühl!“

 

Die Uhlmann-Sport­le­rInnen: (hinten v.l.) Fabian Müller, Michael Schultes, Torsten Krug, Andreas Glaser, Holger Wiest, Hubert Schmid; (vorne v.l.) Lutz Forst, Roberto Linke, Michael Fischer, Wolf­gang Krahl, Yuhong Liu (extern)

Die Ruhe vor dem Sturm

Hubert Schmid kämpft sich auf Platz 4 vor.

Lutz Forst, Roberto Linke und Wolf­gang Krahl berei­teten sich auf unter­schied­liche Arten auf den Lauf vor.

 

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