KOCH NEUBAUGebaut für den KOCH-Spirit

Das neue Büro- und Kommunikationsgebäude von KOCH in Pfalzgrafenweiler repräsentiert das Unternehmen gegenüber Kunden – und steht dafür, wie KOCH tickt.

KOCH im Über­blick:
Gegründet: 1969 von Dieter Koch
Geschäfts­füh­rung: Harald Jung (CEO), Karl Kappler (CTO)
Mitarbeiter*innen: welt­weit ca. 450, inkl. 50 Azubis
Stand­orte: Frank­reich, China, Singapur, Indien, USA, Brasi­lien, Russ­land und Schweden
Spezi­al­ge­biet: Verpa­ckungs­li­nien für kunden­in­di­vi­du­elle Projekte, beispiels­weise große Verpa­ckungs­li­nien für Kontakt­linsen oder Konsum­gü­ter­pro­dukte
Uhlmann Group Company seit 2006

Offen, kommu­ni­kativ, barrie­re­frei, nach­haltig, digital: Die Attri­bute, die sich dem Neubau an der Diesel­straße 13 zuschreiben lassen, gelten nicht minder für seinen Bauherrn, die KOCH Pac-Systeme GmbH. Pünkt­lich im 50. Jahr nach der Grün­dung von KOCH wurde das Gebäude feier­lich durch Hedwig Uhlmann eröffnet. Immerhin gehört KOCH seit 2006 zur Uhlmann Group.

In den Glas­fas­saden mit den KOCH-blauen Schmuck­ele­menten spie­gelt sich die Arbeits­at­mo­sphäre, die das gesamte Unter­nehmen auszeichnet – und die den Neubau auch nötig gemacht hatte. Denn sie lockte immer mehr Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter an: Seit 2012 stieg ihre Zahl am Haupt­sitz in Pfalz­gra­fen­weiler im Schwarz­wald von 180 auf heute rund 430.

Anspre­chender Empfang

Dunja Gall-Dixon ist eine der beiden Mitar­bei­te­rinnen vom Empfang: Sie arbeitet seit zwei Jahren bei KOCH. Wobei man vor dem Bezug des Neubaus nicht wirk­lich von Empfang spre­chen konnte, wie sie erklärt: „Als ich damals zum Vorstel­lungs­ge­spräch kam, stand ich quasi vor verschlos­sener Tür.“ Der Empfangs­be­reich war ausge­la­gert in einen Container. Entspre­chend inte­grierter fühlt sich Dunja Gall-Dixon jetzt, an ihrem neuen, anspre­chenden, sehr hell gestal­teten Arbeits­platz mit Blick auf die grüne Moos­wand: „Wir, Marion Hölzle und ich, sind hier Ansprech­part­ne­rinnen für viel mehr Menschen, nicht nur für die Besu­cher, sondern auch für alle Mitar­beiter.“

Mitein­ander im Gespräch zu sein, unge­achtet der Hier­ar­chien oder Abtei­lungs­zu­ge­hö­rig­keiten, zeichnet KOCH laut Jörg Sche­betka, Leiter Marke­ting Kommu­ni­ka­tion, aus. Und unter der Prämisse, das unkom­pli­zierte Mitein­ander zu unter­stützen, wurde der Neubau entworfen und einge­richtet: offene Teekü­chen, Bespre­chungs­in­seln, die spon­tane Zusam­men­künfte fördern und damit die Flut von langen Meetings eindämmen, Parkett­boden für den Wohn­zim­mer­cha­rakter.

Auf der Höhe der Zeit

Dass KOCH bei seinen Produkten auf Digi­ta­li­sie­rung und Nach­hal­tig­keit setzt, schlägt sich eben­falls im Gebäude nieder: Auf dem Touch­screen im ersten Stock findet sich das digi­tale Schwarze Brett, lassen sich Ansprech­partner ausfindig machen und die Gebäu­de­leit­technik steuern. Die Beleuch­tung regelt sich selbst, genauso wie die Klima­ti­sie­rung. Die Wärme kommt von einer orts­an­säs­sigen Ener­gie­ge­nos­sen­schaft und wird durch erneu­er­bare Brenn­stoffe gewonnen.

Seit Ende 2019 arbeiten hier, auf drei Stock­werke verteilt, die Geschäfts­füh­rung, das Marke­ting, die Perso­nal­ab­tei­lung, die IT, die Buch­hal­tung und das Control­ling Hand in Hand auf ihrem gemein­samen Gebiet, dem Sonder­ma­schi­nenbau. „Neben dem adäquaten Auftritt gegen­über Kunden wollten wir die Bereiche in dem Neubau so zusam­men­bringen, dass möglichst viele Syner­gien entstehen. Wir haben bei KOCH eine Kultur, bei der jeder auch gerne über den Rand der Abtei­lungen hinaus Dinge angeht“, sagt Sche­betka.

Wir haben bei KOCH eine Kultur, bei der jeder auch gerne über den Rand der Abtei­lungen hinaus Dinge angeht.

Jörg Sche­betka, Leiter Marke­ting Kommu­ni­ka­tion KOCH Pac-Systeme

Das stellt die Beleg­schaft nicht nur bei der Arbeit in den vier Anwen­dungs­fel­dern Konsum­güter, Kontakt­linsen, Medi­zin­technik und Service unter Beweis. „Beim Umzug ins neue Gebäude war sich keiner zu schade, Kisten zu packen oder kurz vor der Eröff­nung noch Fenster zu putzen“, sagt Sche­betka. Stell­ver­tre­tend für alle anpa­ckenden KOCH-Ange­stellten bekam Mike Burk­hardt, Abtei­lungs­leiter der Elek­tro­mon­tage, bei der Eröff­nung den Goldenen Hammer verliehen. Er war gemeinsam mit CTO Karl Kappler, dem Bereichs­leiter IT & Prozess­op­ti­mie­rung Hein­rich Horn­berger, Andrea Wurster, Projekt­as­sis­tenz SAP, und Jörg Sche­betka in dem Team, das sich um die großen und kleinen Fragen rund um den Neubau beschäf­tigte.

Die Antworten, die das Bauteam gefunden hat, können sich sehen lassen.

Hell und einla­dend: So empfängt KOCH im neuen Gebäude seine Gäste und Mitar­beiter.

Die Moos­wand und weitere bota­ni­sche Elemente sorgen für ein gutes Raum­klima - und dienen als Hingu­cker.

Von Pfalz­gra­fen­weiler aus in die Welt: Die Inter­na­tio­na­lität von KOCH spie­gelt sich auch im Neubau wider.

Das digi­tale Schwarze Brett ist zusätz­lich Wegweiser und Kontroll­system.

Spon­tane Meetings ohne Raum­bu­chung: Bespre­chungs­in­seln machen es möglich.

Zum guten Mitein­ander bei KOCH gehört auch der gele­gent­liche Austausch in der Teeküche.

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