Die gedruckte pactuell hat uns über viele Jahre hinweg begleitet. Zeit für einen Rückblick! Beim Anblick der Titelseiten aus den vergangenen Jahrzehnten dürften viele Erinnerungen wach werden.
Jetzt noch pactueller!
Mit dem Wechsel ins Internet gewinnt die pactuell-Redaktion eine neue Freiheit, was Veröffentlichungszeiträume angeht. Denn ein Heft hat einen festen Erscheinungszeitraum und damit auch einen Redaktionsschluss – manche Themen sind dann beim Druck naturgemäß nicht mehr taufrisch. Ein Digitalmagazin richtet sich nach der Aktualität: Veröffentlicht wird, sobald ein Thema reif ist. Und das nicht nur ein-, zweimal im Jahr, sondern kontinuierlich.

Tiefere Einblicke…
Eine Papierseite besitzt einen begrenzten Umfang. Und der Druck kostet Geld. Beides hemmende Faktoren, die in der pactuell digital so nicht mehr gelten. Die Redaktion hat also die volle Freiheit, Geschichten so kurz oder lang zu halten wie nötig.

… und schöner!
In digitale Geschichten passen einfach mehr Bilder als auf gedruckte Seiten – und erstmalig sogar auch Videos. Darüber hinaus dürfen Sie sich noch auf weitere digitale Überraschungen freuen, die sich die Redaktion für das Magazin überlegt.

Mehr Themenvielfalt
Die pactuell-Redaktion hat sich auch inhaltlich neue Ziele gesetzt. Das Digitalmagazin soll die volle Bandbreite der Uhlmann-Kultur abbilden. Sie sollen wichtige Strategieentscheidungen besser verstehen, die Überlegungen hinter unseren Produkten kennenlernen und vor allem auch Spannendes über ihre Kolleginnen und Kollegen erfahren.

Privater
Ihre Privatsphäre ist uns wichtig. Die digitale pactuell kann deshalb auch nicht über Suchmaschinen gefunden werden. Außerdem haben wir beschlossen, im neuen Onlinemagazin auf die Rubrik „Standesamt“ zu verzichten, weil Bilder und Informationen zu Hochzeiten und Geburten sehr persönlicher Natur sind.
