SO MACHEN’S DIE KOLLEGENKörper­lich fit bleiben in Zeiten von Corona & Home­of­fice

Covid-19 Maßnahmen wie Homeoffice, Kontakt-, Ausgangsbeschränkungen & Co. schränken uns in vieler Hinsicht zunächst einmal ein. Dies gilt auch für die Möglichkeiten fit zu bleiben. Wie gehen unsere Uhlmann KollegInnen mit der Situation um?

Eigent­lich hätte an dieser Stelle ein Bericht über einen Uhlmann Fit4Life Kurs stehen sollen. Doch einen Bericht über einen Fitness-Kurs zu veröf­fent­li­chen, der abge­sagt wurde, moti­viert wohl eher nicht zum Körper­lich-Aktiv-Werden.

Körper­li­chen Akti­vi­täten wird nach­ge­sagt, dass sie einen posi­tiven Einfluss auf die Gesund­heit haben. Da bei Uhlmann die Gesund­heit der Mitar­beiter groß geschrieben wird, können die Mitar­beiter unter normalen Umständen aus verschie­densten Fitness- und Gesund­heits­an­ge­boten auswählen. Wie konnte es also zur Absage eines solchen Formates kommen?

Covid-19 Maßnahmen schränken die Möglich­keiten für körper­liche Fitness ein.

Um die Gefahr einer Anste­ckung durch das Corona-Virus zu vermeiden, hatte zunächst die Politik reagiert: Sie ordnete Kontakt- und Ausgangs­be­schrän­kungen an; sie schloss Betriebe wie Fitness­center bis hin zu Schulen.

In diesem Rahmen wurden auch bei Uhlmann Maßnahmen ergriffen – ange­fangen bei Abstands­re­geln im Büro über vermehrtes Home­of­fice bis hin zur Absage von Fitness-Ange­boten und einem vorüber­ge­henden Auf’s-Eis-Legen von Koope­ra­tionen mit Fitness-Centern.

Monika Sedel­maier aus dem Pactuell-Redak­ti­ons­team fragte bei den Kollegen nach.

Wir haben einige Kolle­gInnen zu ihren körper­li­chen Akti­vi­täten befragt …

Wurden mit den Corona-Maßnahmen auch alle Möglich­keiten zum Fit-Halten gestri­chen? Wir haben im Uhlmann Kolle­gen­kreis nach­ge­fragt:

  1. Wie haben sich die äußeren Umstände im Vergleich zur Zeit vor Corona verän­dert?
  2. Wie hälst Du Dich im Vergleich zu vorher fit?

Kolle­gInnen erzählen von Fitness-Apps, Gymnastik mit den Kids, Rücken­pro­blemen im Home­of­fice, Video­calls anstatt Hallen­trai­ning, Klet­tern im Wohn­zimmer u.V.m.

Neugierig geworden? Dann einfach mal die Bilder­ga­lerie nach rechts durch­kli­cken und schauen, was die Kolle­gInnen so machen.

Yezhen moti­viert ihren Vater Jing Xinting auf sein Vor-Corona Fitness-Level zu kommen.

Unsere tägli­chen Akti­vi­täten sind stark beein­flusst worden. Die ganze Zeit versuchte ich zu vermeiden, das Haus zu verlassen, um mich und meine Familie zu schützen. Nur einmal die Woche ging ich hinaus, um das Nötigste zu besorgen. Manchmal machte ich Dehn­übungen zu Hause, aber ich habe es nicht geschafft fit zu bleiben. Seit Ende Januar habe ich leider 5 Kilo zuge­nommen. Norma­ler­weise verwende ich BMW (Bike + Metro + Walk) für den Weg ins Büro und in der Mittags­pause gehe ich in den Park spazieren, um auf 10,000 Schritte am Tag zu kommen. Gele­gent­lich machte ich auch Aerobic-Übungen oder am Wochen­ende einen 10-Kilo­meter-Lauf im Sport­park.      (Über­setzt aus dem Engli­schen)

Jing Xinting (Uhlmann China | Senior Service Tech­ni­cian Soft­ware & Auto­ma­tion) am 12.05.2020

Florian Wahler lässt sich von seiner Freundin abseilen.

In der aktu­ellen Corona Zeit ist abhängen ange­sagt, zumin­dest so lange bis die Boulder- und Klet­ter­hallen wieder aufma­chen. Jetzt muss eben die Wohnung herhalten, dabei ist krea­tives Denken ange­sagt, man hängt sich einfach in einen Tür- oder Fens­ter­rahmen. So bleibt zumin­dest das Klet­te­r­e­quip­ment fit …

Florian Wahler (Uhlmann Holding | Product Owner) am 12.5.2020

Monika Sedel­maier empfiehlt bei langen Online-Work­shops die Pausen für kurze Fitness­ein­heiten zu nutzen.

Meine Smart­watch erin­nerte mich in den ersten Wochen Home­of­fice oft genug, dass ich meine Bewe­gungs­ziele für den Tag nicht erreicht hatte: “Schließe deine Ringe”. Ich begann also wieder Sport zu machen… und fühlte mich besser. Bei den Recher­chen für diesen Artikel stieß ich auf Tipps, wie im Home­of­fice auch kleine Akti­vi­täten zu mehr Moti­va­tion und Konzen­tra­tion führen. Meine Digital Lab Kollegin und ich arbeiten gerade ein inter­ak­tives Design Thin­king Webinar aus. Design Thin­king ermög­licht es, komplexe Probleme syste­ma­tisch kreativ zu lösen. Damit die Teil­nehmer während der 3,5 Stunden vor dem Bild­schirm konzen­triert bei der Lösungs­ent­wick­lung mitar­beiten, halten wir regel­mä­ßige kurzen Pausen für wichtig. In die Pause geben wir deshalb auch mal eine Inspi­ra­tion mit, wie man auch ohne Kaffee fit bleibt.

Monika Sedel­maier (Uhlmann Deutsch­land | Product Owner) am 15.05.2020

Judith Liess­feld wird jetzt von ihren Söhnen trai­niert.

Ab dem Punkt wo raus war, dass die Schule zu ist, konnte ich dank meiner Vorge­setzten durch­ge­hend im Home­of­fice arbeiten, damit ich meine Kinder versorgen und die Arbeits­zeit flexi­bler anpassen kann. Bisher hatte ich meinen Sport mit zwei Terminen pro Woche schön einge­plant: Mitt­woch abends “Func­tional Trai­ning” und Freitag morgens “Fit in den Morgen” wenn die Kinder im Kinder­garten bzw. in der Schule versorgt sind.

“Fit in den Morgen” fällt aus. Zum einen weil die Fremd­be­treuung der Kinder nicht mehr möglich ist und zum anderen weil die Vereine die Kurse nicht mehr abhalten dürfen. Beim "Func­tional Trai­ning” ist es so, dass unsere Trai­nerin uns ein- bis zweimal die Woche Videos über Whatsapp schickt. Diese mache ich mal morgens, mal mittags, mal abends - und manchmal komme ich nicht dazu. Manchmal mit, manchmal ohne Kinder. Wenn man daheim ist, fragen die natür­lich, ob sie mitma­chen können. Meine Jungs sind sport­ver­rückt: Raus, Bewe­gung. Lange durften sie jetzt nicht mehr auf den Spiel­platz und der Sport fiel auch weg. Mitt­ler­weile gehen wir viel Fahrrad fahren zu viert, das ist unser Plan B, wenn die Kinder am späten Nach­mittag noch zu viel Power haben.


Judith Ließ­feld (Uhlmann Deutsch­land | Project Assistant Digital Solu­tions) am 7.5.2020

Carlisa Chavis versucht die Anste­ckungs­kurve möglichst flach zu halten und hält sich sonst eher daheim fit.

COVID-19 hat eine drama­ti­sche Ände­rung für mich und meinen Haus­halt mit sich gebracht. Ich arbeite derzeit im Home­of­fice und vermisse meine Arbeit vor Ort. Mein provi­so­ri­sches Büro ist prak­tisch, aber ich kann nicht immer unge­stört arbeiten.

So bequem es auch ist, gibt es Nach­teile. Mir fehlt das Büro und der Umgang mit meinen Kolle­gInnen. Kurz vor den Schlie­ßungen meldete ich mich im Fitness-Studio an, hatte aber keine Gele­gen­heit eine Trai­nings­ein­heit zu absol­vieren. Deswegen spaziere ich im Park oder übe auf meinem Cross­trainer, um ein paar Pfunde zu verlieren. Glück­li­cher­weise sind meine Kinder alt genug, sodass Heim­un­ter­richt kein Thema für mich ist. Meine Tochter musste zwar das College verlassen und den Rest des Studiums online absol­vieren, aber ich war nicht betroffen. Klar werden wir alle langsam unruhig so lange wir noch zu Hause sitzen, aber ich versuche mich zu beschäf­tigen und auch weniger zu essen, weil die Pfunde zunehmen. Ich bleibe zu Hause und leiste meinen Beitrag, um die Kurve flach zu halten.  
     (Über­setzt aus dem Engli­schen)

Carlisa Chavis (Uhlmann USA | Sales Assistant, North America) am 12.05.2020

Statt Fußball macht Marie Neuer nach der Arbeit Work­outs mit Influen­cerin Pamela Reif.

Als sich die Situa­tion zu verschärfen begann, arbei­tete ich vom Home­of­fice aus. Die ersten drei Wochen ging ich nicht nach draußen, nicht laufen, nicht spazieren. Ich spiele eigent­lich Fußball, aber da Kontakt­sport ausge­setzt wurde, fiel auch das Trai­ning flach.

Durch Insta­gram bin ich auf Pamela Reif gekommen. Diese erstellt Workout-Pläne und lädt sie als Videos auf Youtube und Insta­gram hoch. Das habe ich ange­fangen mit 30 Minuten am Tag und ziehe das immer noch durch. Es ist ganz cool als Ausgleich und man fühlt sich besser. Aber Einzel­sport ist etwas komplett anderes als Team­sport - Nach Corona freue ich mich vor allem darauf, wieder Sport mit meinen Freun­dinnen zu machen!


Marie Neuer (Uhlmann Deutsch­land | Commer­cial Sales Support) am 07.5.2020

Triathlet Martin Dangel­mayr trai­niert während Corona in den Diszi­plinen Rad und Laufen - hier mit seinen Jüngsten.

Ich bin Triathlet, das bedeutet Schwimmen, Radfahren und Laufen. Das Schwimmen ist die Diszi­plin mit der größten Einschrän­kung, was ich zu 0,0 trai­niert. Norma­ler­weise machen wir in der Winter­zeit Hallenbad-Trai­ning, vor den Wett­kämpfen kommt Frei­was­ser­trai­ning hinzu. Schwimmen ist ein sehr tech­ni­scher Sport. Da muss man viele Übungen machen, das ist in der Gruppe oder unter Anlei­tung des Trai­ners einfa­cher. Triathlet-Sein ist nicht nur Indi­vi­dual- sondern auch Grup­pen­sport. Radfahren und Laufen sind zwei Diszi­plinen, welche ich schon vorher oft alleine trai­niert habe. Da gibt es aktuell wenig Einschrän­kungen. (...) Ich bin nun seit Beginn der Corona-Maßnahmen im Home­of­fice. Wegen des vielen Sitzens im Home­of­fice finde ich Flexi­bi­li­täts­übungen wichtig.

Martin Dangel­mayr (Uhlmann Deutsch­land | System Engi­neer) am 8.5.2020

Michael Mader wird von seinen Kindern beim Joggen begleitet.

Norma­ler­weise treibe ich Sport im Verein, in der Feuer­wehr­sport­gruppe oder gehe mit Freunden Laufen. Sehr gerne fahre ich auch mit dem Rad zur Arbeit (20 km). Das Treffen von Freunden und der gemein­same Sport fehlen mir. Zur über­wie­gend sitzenden Tätig­keit ist mir die sport­liche Anstren­gung wichtig und darin finde ich auch den nötigen Ausgleich. Auch in Zeiten von Corona treibe ich natür­lich Sport. So gehe ich eben alleine Joggen, manchmal begleitet von meinen Kindern auf dem Fahrrad. Seit einigen Jahren mache ich zudem „Body­weight Trai­ning“. Man braucht nur den eigenen Körper und wenige Quadrat­meter Platz um sich herum. Ein kleiner Appell an Sie alle - bei YouTube findet man viele Videos dazu. Da findet jeder das rich­tige für sich. Im Home­of­fice zählt meine Uhr deut­lich weniger Schritte als bei der Arbeit im Büro. Die übli­chen Wege vom/zum Park­haus, sowie zu den Maschinen in den Hallen entfallen. Selbst der Weg zur Kaffee­ma­schine ist zu Hause kürzer. Sport­liche Grüße und bleiben Sie gesund.

Michael Mader (Uhlmann Deutsch­land | Auto­ma­tion Engi­neer) am 13.05.2020

Edith Merz an ihrem Home­of­fice-Schreib­tisch, der leider nicht höhen­ver­stellbar ist.

Ich habe zu Hause das ehema­lige Kinder­zimmer in mein „Home­of­fice“ umfunk­tio­niert. Am meisten vermisse ich meine Kollegen sowie meinen höhen­ver­stell­baren Schreib­tisch. Zur Fitness: Leider bin ich in Corona-Zeiten nicht mehr viel in Sachen Sport unter­wegs, da mir der Sport in der Gruppe am besten gefällt. Ich halte mich mit Spazier­gängen und Radfahren eini­ger­maßen fit, vermisse jedoch meine Sport­gruppen (Uhlmann Rücken-Fit, Wasser­gym­nastik, Radfahr­treff) sehr.

Edith Merz (Uhlmann Deutsch­land | Commer­cial Sales Support) am 15.5.2020

Statt Schwimmen joggt Arnold Luigart jetzt mehr - und das in netter Gesell­schaft seiner Tochter.

Als Evalua­tion Tech­ni­cian bin ich nach wie vor im Geschäft. Privat war es vor Corona so, dass ich ein- bis zweimal die Woche im Parkbad beim Schwimmen, 1x Joggen und 1x Radfahren war. Durch die Schlie­ßung des Park­bads ist Schwimmen komplett wegge­fallen. Erschwe­rend kommt hinzu, dass ich eine vier­jäh­rige Tochter habe, die nicht mehr in den Kinder­garten kann. Durch die Kinder­be­treuung hat sich meine Frei­zeit redu­ziert. Ich schaffe es aber immer noch 1x wöchent­lich Rad zu fahren und die übliche Strecke zu joggen. Hinzu­ge­kommen sind zwei kleine Jogging­runden, bei denen mich meine Tochter auf dem Fahrrad begleitet. Das zählt für mich dann aber eher als Beschäf­ti­gungs­the­rapie.

Arnold Luigart (Uhlmann Deutsch­land | Evalua­tion Tech­ni­cian) am 13.5.2020

Raphael Büchele und seine Hand­baller stärken den Team­geist online.

Ich bin Co-Trainer und Torwart bei den Laup­heimer Hand­bal­lern (HRW1). Für uns als Mann­schafts­sportler, die Sport in der Halle ausüben, hat sich einiges verän­dert: Die Hallen haben früh zuge­macht und man durfte sich nicht mehr in Gruppen treffen. Wir haben uns schnell nach Alter­na­tiven umge­schaut, wie man für sich selber und als Mann­schafts­sportler fit bleibt. Wenn die Saison weiter­geht, sollten wir im Ideal­fall auf dem bishe­rigen Level weiter­ma­chen können. Aber es ist schwierig sich auf eine Saison vorzu­be­reiten, wo man nicht weiß, wann sie losgeht.

Was man defi­nitiv nicht mehr machen kann, ist das Zusam­men­spiel zu trai­nieren. Jeder muss nun für sich fit bleiben. Wir Trainer haben den Spie­lern dazu Aufgaben mit Fokus auf Ausdau­er­trai­ning gegeben, die wir teils auch über­wa­chen (z.B. über Fitness-Apps). Außerdem haben wir einen Fitness-Trainer im Team, der auf Alter­na­tiven zum Fitness-Center aufmerksam gemacht hat, z.B. Trai­ning mit Eigen­ge­wicht. Was uns als Mann­schafts­sportler extrem fehlt ist nicht nur das Trai­ning selbst, sondern auch nach dem Trai­ning zusammen zu sitzen. Statt­dessen trifft sich die Mann­schaft gerade 1x wöchent­lich online und redet ganz unab­hängig vom Sport.


Raphael Büchele (Uhlmann Deutsch­land | Project Manager) am 8.5.2020

Connie Lee geht Joggen in ihrer Nach­bar­schaft in Singapur.

Wegen den Beschrän­kungen hier – basie­rend auf dem soge­nannten „Circuit Breaker“– müssen die meisten Kolle­gInnen derzeit von Zuhause aus arbeiten. Das Haus wird nur verlassen, wenn dies absolut erfor­der­lich ist, beispiels­weise für den Einkauf von Lebens­mit­teln oder für einen Arzt­be­such.

Viele nicht system­re­le­vante Betriebe wie Sport­hallen, Café und Kinos sind geschlossen. Seit Anfange der Pandemie habe ich meine Trai­nings­zeiten redu­ziert. Ich bin nur in der Nach­bar­schaft unter­wegs und begrenze die Zeit auf 30–60 Minuten pro Tag. Meis­tens mache ich einfach einen Spazier­gang mit meinem Mann.
     (Über­setzt aus dem Engli­schen)

Connie Lee (Uhlmann Singapur | Sales & Marke­ting Execu­tive) am 15.05.2020

Kevin Sommer ist seit Corona aktiver geworden.

In meiner Frei­zeit tanze ich gerne und habe gleich­zeitig viele Tanz­schulen als Kunde, die eine von mir entwi­ckelte Soft­ware nutzen. Daher bekomme ich hautnah mit, wie betroffen diese Branche von Corona ist. Ich bin daher sehr froh, dass wir bei Uhlmann im Vergleich dazu wenige Einschrän­kungen haben. Tanzen wie bisher geht leider nicht, dafür besu­chen meine Verlobte und ich ab und zu einen der vielen Online-Tanz­kurse meiner Kunden. Zudem nutzen wir die zusätz­liche Zeit, die wir durch das Wegfallen der Pendel­strecke haben, gerne für einen Spazier­gang oder Fahr­rad­tour. Alles in allem bin ich aktiver als vor Corona.

Kevin Sommer (Uhlmann Deutsch­land | Archi­tect Digital Solu­tions) am 25.5.2020

Wenn der Weg von und zur Arbeit entfällt, müssen für Karl­heinz Kösling neue Routen beim Barfuß­joggen im Home­of­fice her.

Durch das Home­of­fice fällt mein Arbeitsweg weg, den absol­viere ich immer zu Fuß (barfuß oder in Barfuß­schuhen) oder mit dem Rad. Das sind dann eben morgens und abends jeweils sieben Kilo­meter. Wenn ich im Home­of­fice arbeite, gehe ich zwar auch zum Joggen, aber nur jeden zweiten Tag.

Karl­heinz Koes­ling (Uhlmann Deutsch­land | Design Engi­neer) am 7.5.2020


 

Möglich­keiten zum Fit-Bleiben gibt es noch immer.

Auch wenn die Covid-19 Maßnahmen nach und nach gelo­ckert werden (Stand Anfang Juni 2020), so fühlten sich viele von uns dadurch zunächst einge­schränkt. Und dennoch, jeder der befragten Kolle­gInnen hat in den letzten Wochen einen Weg gefunden, sich trotzdem für körper­liche Akti­vi­täten zu moti­vieren. Während sich einige einschränken mussten, aber beim Altbe­kannten bleiben konnten, haben andere ganz neue Formen der körper­li­chen Akti­vität für sich entdeckt.

Es lässt sich nicht leugnen: Der Strauß an Möglich­keiten sich fit zu halten ist doch größer als es auf den ersten Blick scheinen mag. Wem es also bis zum nächsten Fit4­Life-Kurs lang­weilig wird oder droht einzu­rosten, ist herz­lich einge­laden, sich in diesem Artikel Inspi­ra­tion zu holen.

Besser dank Ihnen!
Bitte bewerten Sie diesen Artikel:
+1+2+3+4+5
Loading...

Vielen Dank!

Verpassen Sie keine Geschichte!

Abonnieren Sie jetzt den pactuell-Newsletter und erhalten Sie Infos zu neuen Artikeln direkt in Ihr E-Mail-Postfach:

Informationen zum Abo und zum Datenschutz finden Sie hier.

Zurück zur Übersicht: Alle Artikel