Um die Migration durchzuführen zu können war es notwendig, den größten Teil der Axito Mannschaft bereits am Gründonnerstag in das wohlverdiente Osterwochenende zu schicken. Die Betriebsruhe wurde von rund 70 Kolleginnen und Kollegen zum Anlass genommen, der Ära Axito Lebewohl zu sagen und sich gleichzeitig auf die neuen Zeiten einzustimmen. Deshalb wurde im Tennisheim Mietingen um 15 Uhr nach dem Motto „irgendwo auf der Erde ist es immer 16 Uhr“ das „4re Bier“ ausgeschenkt. Mit warmen, belegten Brötchen ließ es sich dann für den ein oder anderen auch etwas länger in der gemütlichen Runde bei angeregten Gesprächen aushalten.

Es hat mich gefreut, dass so viele an dem Fest teilgenommen haben. Das zeigt den Zusammenhalt in der Fertigung.
Markus Abend, Production Specialist

Wie lief die Migration ab?
Wir sind dankbar und stolz auf all diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die sich am Osterwochenende um die Migration der Fertigungsdaten gekümmert haben. Von Donnerstag bis Ostermontag arbeitete das Team mit Hochdruck an der Migration der Systeme. Nach dem Kick-off am Donnerstag wurden Materialstämme und Fertigungsaufträge migriert. Tägliche Statusmeetings sorgten für klare Kommunikation und Eskalation bei Bedarf. Am Freitag startete der Druck der migrierten Aufträge, wobei Fehler gleich behoben wurden. Am Samstag wurden von insgesamt 16 Kollegen Auftragspapiere im gesamten Werk ausgetauscht und erste Systemtests durchgeführt. Trotz kleinerer Probleme wurden die Aufträge erfolgreich bearbeitet. Parallel begann die Migration nicht freigegebener Aufträge und Arbeitspläne. Am Ostersonntag konnte das Team, dank der großen Fortschritte, eine Pause einlegen und den Tag mit ihren Familien verbringen. Am Ostermontag begann die Bestandsmigration. Nach gründlicher Prüfung stand fest: Die Fertigung war für die Nachtschicht einsatzbereit. Insgesamt war das eine tolle Teamleistung von IT und Fachbereichen.

Die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und IT war sehr gut. Sobald jemand seine Aufgabe erledigt hatte, bot er sofort wieder seine Unterstützung an. So konnte ich mich voll und ganz auf die Migration konzentrieren.
Ole Schott, Application Consultant
Nun befinden wir uns in der Phase der Nacharbeit. Wie bei einer Systemmigration üblich, sind die Wochen danach meist etwas intensiver. Das Team aus IT und Fachbereichen arbeitet aktuell die noch offenen Punkte ab. Da gibt es noch einiges zu tun.
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