Operations UCGemeinsam geht’s produk­tiver

Die Welt verändert sich, das spüren wir auch bei Uhlmann und müssen darauf reagieren. Wie wir das angehen, zeigt der Blick in den Bereich Operations UC. Mit seinem Team setzt Christian Molt dort zahlreiche Maßnahmen um, die uns helfen, das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.

Wer Chris­tian Molt fragt, worauf es ihm bei der tägli­chen Arbeit ankommt, bekommt eine klare Antwort: „Auf die Zusam­men­ar­beit.“ Wie das mit dem guten Zusam­men­ar­beiten geht, macht er mit seinem Team vor. Molt star­tete im Februar 2024 als Produk­ti­ons­leiter bei Uhlmann. Seit April 2025 ist er als Leiter Opera­tions zudem für die Bereiche Steue­rung, Arbeits­vor­be­rei­tung, Instand­hal­tung sowie Service und Qualität zuständig. „Sehr positiv“, so fällt sein Fazit nach fast zwei Jahren im Unter­nehmen aus: „Hier arbeiten tolle Menschen, die das Unter­nehmen nach vorne bringen. Außerdem merkt man, dass Uhlmann ein Fami­li­en­un­ter­nehmen ist. Man achtet aufein­ander, hat eine starke Wert­ori­en­tie­rung und fokus­siert nicht nur auf Umsatz­wachstum, sondern auf Lang­fris­tig­keit und Nach­hal­tig­keit über Gene­ra­tionen hinweg.“

Mir sind die Themen Wert­ori­en­tie­rung und Vertrauen sehr wichtig. Gleich­zeitig bin ich ein result­a­t­ori­en­tierter Mensch: Wir müssen schauen, dass wir die Ziele, die wir uns stecken, auch errei­chen.

Chris­tian Molt, Leiter Opera­tions

Gemeinsam bewegen wir mehr, davon ist Chris­tian Molt über­zeugt. Zu tun gibt es für ihn und seine 188 Mitar­bei­tenden derzeit genug. Vor allem das Thema Produk­ti­vität treibt das Team um: „Die Auslas­tung schwankt stark und die Infla­tion verteuert für Uhlmann vieles. Wir müssen also schauen, dass wir die Kosten im Griff behalten, ohne dabei den Kunden­fokus zu verlieren.“ Die Auto­ma­ti­sie­rung ist für den 44-Jährigen ein wesent­li­cher Stell­hebel auf dem Weg dahin. Das Ziel: Die Produk­ti­ons­ka­pa­zi­täten auch sams­tags und sonn­tags mannlos zu nutzen.

Fräs­pro­zesse rund um die Uhr

Ein neues Palet­ten­hand­ha­bungs­system soll dies künftig ermög­li­chen. Es dient den ange­schlos­senen Fräs­ma­schinen als Spei­cher, lagert vorge­rüs­tete Paletten und stellt sie den Anlagen zur Verfü­gung. Diese arbeiten die Teile dann auto­ma­ti­siert ab. Chris­tian Molt erklärt: „Drei Anlagen laufen bei uns bereits auto­ma­ti­siert. An das Palet­ten­system können wir vier neue Maschinen anbinden.“ Die Vorbe­rei­tungen laufen, damit bis zur Anlie­fe­rung des Systems im August 2026 alles bereit ist.   

Auf der Suche nach Opti­mie­rungs­po­ten­zial nimmt Molt mit seinem Team auch andere Bereiche genau unter die Lupe. Die neue Montag­e­insel in der Vormon­tage ist ein gutes Beispiel: „Bisher verbringen die Kollegen viel Zeit mit dem Suchen der benö­tigten Teile, bevor sie mit dem Vormon­tieren starten können. Durch die Insel haben sie alle wesent­li­chen Kompo­nenten griff­be­reit. Das erleich­tert die Arbeit und redu­ziert die Rüst­zeiten“, erklärt Chris­tian Molt.

Wir müssen voraus­schauend agieren. Unser Erfah­rungs­schatz hilft uns dabei, uns an die neuen Gege­ben­heiten der Welt anzu­passen und Dinge, die gut laufen, zu behalten und andere zu ändern.

Chris­tian Molt, Leiter Opera­tions

Die anfäng­liche Skepsis mancher sieht Chris­tian Molt als Chance, den Über­gang gut zu gestalten. „Ich spreche viel mit den Leuten und ich freue mich, wenn Mitar­bei­tende mit ihren Themen auf mich zukommen. Das Uhlmann Motto ‚Stark, offen, verläss­lich‘ leben wir hier wirk­lich.“

Viele Bausteine, ein Ziel

Alle Maßnahmen zahlen auf die Unter­neh­mens­stra­tegie GO FOR 30 ein. Auch die bestehende Stra­tegie des Opera­ti­ons­be­reichs synchro­ni­siert das Team mit GO FOR 30, um sicher­zu­stellen, dass alle auf dasselbe Ziel hinar­beiten. Chris­tian Molt sagt: „Wir sind schließ­lich Teil des Ganzen und müssen darlegen, wie wir unseren Beitrag leisten, um die Ziele der Unter­neh­mens­stra­tegie zu errei­chen.“ Für jeden einzelnen Funk­ti­ons­be­reich entwi­ckelt sein Team darum Konzepte, defi­niert Hand­lungs­weisen und Maßnahmen.

Karl Braig
Verant­wort­lich für Instand­hal­tung der Ferti­gung, Qualität, stra­te­gi­sche Projekte und Logistik im UCO Bereich, seit 32 Jahren bei Uhlmann

Welche Themen beschäf­tigen Sie aktuell beson­ders?

Aktuell steht bei uns die Auto­ma­ti­sie­rung im Fokus. Ich gestalte mit den Kollegen die Ferti­gung für den Aufbau des neuen Palet­ten­hand­ling­sys­tems um. Dazu gehören diverse Umzüge und Opti­mie­rungen. Außerdem arbeiten wir mit der Holding am Thema „Factory X“. Dafür imple­men­tieren wir Mess­sys­teme an den Maschinen, um Ener­gie­ver­bräuche trans­pa­rent zu machen und Einspar­po­ten­ziale zu erkennen. Parallel läuft ein Projekt zum Einsatz von KI: In Zukunft soll die Maschine im Störungs­fall Fragen beant­worten können. Dadurch werden Instand­halter und Mitar­beiter schneller hand­lungs­fähig.

Wo liegen hier Chancen und Heraus­for­de­rungen?

Die größte Heraus­for­de­rung ist, dass wir das Ganze im laufenden Betrieb umsetzen müssen – quasi „Opera­tion am offenen Herzen“. Das Tages­ge­schäft läuft weiter, während wir die Auto­ma­ti­sie­rung aufbauen und Soft­ware, Maschinen und Systeme mitein­ander in Einklang bringen – mit möglichst geringen Produk­ti­ons­aus­fällen.



Die Chance liegt darin, dass wir künftig am Wochen­ende unab­hän­giger von Personal werden und perspek­ti­visch 24/7 produ­zieren können. Das macht uns als Unter­nehmen eigen­stän­diger und zukunfts­fä­higer.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit beson­ders, was ist Ihnen wichtig?

Mir ist wichtig, dass wir offen und ehrlich mitein­ander umgehen – dass man auch kriti­sche Themen anspre­chen darf. Das funk­tio­niert bei uns in der Runde sehr gut. Außerdem mag ich es, dass meine Arbeit so viel­fältig ist, man weiß morgens nie, was im Lauf des Tages so alles kommt.

Was schätzen Sie an Ihrem Team beson­ders?

Ich schätze die gute Mischung – nicht nur vom Alter, sondern auch von den Charak­teren her. Jeder hat sein Spezi­al­ge­biet, trotzdem kann man gut mitein­ander fach­sim­peln und disku­tieren. Das macht wahn­sinnig Spaß und moti­viert unge­mein.

Michael Fuger
Arbeits­vor­be­rei­tung, zuständig für Arbeits­plan­er­stel­lung und NC-Program­mie­rung, seit 17 Jahren bei Uhlmann

Welche Themen beschäf­tigen Sie aktuell beson­ders?

Die Auto­ma­ti­sie­rung ist auch für mein Team und mich ein großes Thema. Wir prüfen derzeit, welche Teile wir noch auf die auto­ma­ti­sierten Anlagen verla­gern können. In der Program­mie­rung geht es darum, die NC-Programme entspre­chend aufzu­bauen. Denn wir müssen sicher­stellen, dass das rich­tige Teil in die Maschine kommt und ein voll­au­to­ma­ti­sierter Programm­ab­lauf gewähr­leistet ist. Ein anderer Punkt ist die gene­relle Prozess­op­ti­mie­rung. Also die Frage: Wie können wir unsere Teile noch kosten­güns­tiger und gleich­zeitig prozess­si­cherer herstellen, um die Qualität weiter zu stei­gern?

Wo liegen hier Chancen und Heraus­for­de­rungen?

Die Heraus­for­de­rung liegt darin, dass vieles neu ist und man sich erst einar­beiten, testen und neue Abläufe auspro­bieren muss. Gleich­zeitig läuft das Ganze neben dem Tages­ge­schäft.


Die Chance sehe ich darin, dass wir uns mit der einge­setzten Soft­ware und den Systemen weiter­ent­wi­ckeln und neue Tech­no­lo­gien in unsere Arbeit einbringen können. Das hilft uns, besser und effi­zi­enter zu werden.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit beson­ders, was ist Ihnen wichtig?

Die abwechs­lungs­reiche Tätig­keit. Oft müssen wir kurz­fristig Lösungen finden, der Austausch mit dem Team macht dabei beson­ders Spaß.

Mir ist die Zusam­men­ar­beit wichtig – sowohl mit meinen Mitar­bei­tenden als auch mit Kolle­ginnen und Kollegen aus anderen Berei­chen. Kommu­ni­ka­tion und Austausch auf Augen­höhe sind entschei­dend, damit wir gemeinsam die beste Lösung für das Unter­nehmen finden.

Was schätzen Sie an Ihrem Team beson­ders?

Zum einen die fach­liche Exper­tise – jeder weiß genau, was er tut und wie es funk­tio­niert. Zum anderen, dass man sich aufein­ander verlassen kann, gerade wenn es Abstim­mungen oder Probleme gibt. Das macht die Zusam­men­ar­beit sehr ange­nehm.

Andreas Hohneker
Team­leiter Ferti­gungs­steue­rung, seit 2016 bei Uhlmann

Welche Themen beschäf­tigen Sie aktuell beson­ders?

Was uns am meisten beschäf­tigt, sind Liefer­zeiten und die Termin­ein­hal­tung in der Ferti­gung – also, dass wir die rich­tigen Teile zum rich­tigen Zeit­punkt an die Montage liefern können. Ein weiteres Thema sind die Bestände in der Ferti­gung: Wir müssen die Auslas­tung immer im Blick haben und so die Durch­lauf­zeiten opti­mieren.

Wo liegen hier Chancen und Heraus­for­de­rungen?

Die größte Verän­de­rung wird durch die zuneh­mende Auto­ma­ti­sie­rung kommen. Wir müssen die Reihen­folge künftig anders planen und Bestände anders steuern. Gerade wenn auto­ma­ti­sierte Anlagen auch am Wochen­ende laufen, gilt es, die rich­tigen Teile bereit­zu­stellen und das Arbeits­vo­lumen entspre­chend zu planen. Das ist eine Heraus­for­de­rung, weil sich dadurch unsere Arbeits­weise verän­dert und wir neue Abläufe etablieren müssen. Auch das Umdenken im Team braucht Zeit.


Ich sehe die Chance, dass wir enger mit der Montage zusam­men­wachsen. Wir lernen gegen­seitig, was dem anderen wichtig ist, und entwi­ckeln gemeinsam Lösungen. Das stärkt das Verständnis fürein­ander und verbes­sert die Prozesse insge­samt.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit beson­ders, was ist Ihnen wichtig?

Mir gefällt, dass wir eigent­lich den gesamten Ferti­gungs­pro­zess der Teile begleiten: Wir sehen, wie die Teile zu uns kommen und wie sie hier durch­laufen. Dafür arbeiten wir viel mit der Montage zusammen.

Wichtig ist mir, dass wir offen und ehrlich mitein­ander umgehen. Dass man auch Kritik anbringen kann, ohne dass man nega­tive Konse­quenzen befürchten muss.

Was schätzen Sie an Ihrem Team beson­ders?

Die Zusam­men­ar­beit ist sehr gut und man kann alles offen anspre­chen. Diese offene Kommu­ni­ka­tion war einer der Gründe, warum ich nach dem Praxis­se­mester bis heute geblieben bin. Das Vertrauen unter­ein­ander ist hoch, und man merkt, dass alle am glei­chen Ziel arbeiten.

Für das Next-Step-Programm spielen Chris­tian Molt und sein Team eben­falls eine wich­tige Rolle. Um den Solu­tion-Gedanken stärker zu leben und dem Kunden einen Mehr­wert aus Maschine, Soft­ware und Service zu bieten, ist eine enge Zusam­men­ar­beit der Unter­neh­mens­be­reiche gefragt. „Opti­mie­rungen zu erkennen ist eine Gemein­schafts­auf­gabe“, betont Molt. Er ist über­zeugt: Damit jeder etwas beitragen kann, muss sich die Zusam­men­ar­beit ändern. „Es darf in Zukunft keine Silos mehr geben. Wir müssen die unter­schied­li­chen Perspek­tiven einfließen lassen, ohne dabei an Geschwin­dig­keit zu verlieren – das ist die Heraus­for­de­rung.“

Und die Voraus­set­zungen sind gut, findet Chris­tian Molt. „Ich bin davon über­zeugt, dass wir mit unserem Team richtig was reißen können, wir sind – auf Schwä­bisch gesagt – ein richtig guter Haufen. Wir ziehen alle an einem Strang. Auf diese Team­leis­tung bin ich sehr stolz.“

Roman Schön­berger
Team­leiter Logistik, Werk­zeug­vor­ein­stel­lung und Rohma­te­ri­al­lager, seit 5 Jahren bei Uhlmann

Welche Themen beschäf­tigen Sie aktuell beson­ders?

Bei mir geht es momentan vor allem um Kosten­sen­kung – wir wollen effi­zi­enter werden. Im Rohma­te­ri­al­lager sind wir gerade dabei, Mate­ria­lien zu stan­dar­di­sieren und nicht mehr benö­tigte Bestände auszu­la­gern.
Ein weiteres großes Thema ist die Auto­ma­ti­sie­rung: Durch die stei­genden Nutzungs­grade der Anlagen verän­dern sich die Abläufe auch in meinem Bereich, etwa bei der Frage, wann Mate­rial und Werk­zeuge an der Maschine sein müssen.

Wo liegen hier Chancen und Heraus­for­de­rungen?

Die Heraus­for­de­rung liegt darin, viele neue Themen und Prozesse umzu­setzen und dabei die Mitar­bei­tenden optimal mitzu­nehmen.
Es geht darum, Verständnis für die Verän­de­rungen zu schaffen und den Sinn dahinter zu vermit­teln – also warum wir Dinge verän­dern und wie sie in die Unter­neh­mens­stra­tegie passen.



Ich sehe große Chancen darin, dass wir insge­samt effi­zi­enter und wider­stands­fä­higer werden, sowohl gegen­über äußeren als auch inneren Einflüssen. Wenn wir unsere Mitar­bei­tenden gezielt quali­fi­zieren, bleiben wir trotz Fach­kräf­te­mangel hand­lungs­fähig und sichern unsere Zukunft.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit beson­ders, was ist Ihnen wichtig?

Ich mag beson­ders, dass wir viel Hand­lungs­frei­heit haben, und freue mich zu sehen, wie die Prozesse, die wir lenken, nach­haltig zu etwas Gutem führen.  Mir ist die Zusam­men­ar­beit mit den Kolle­ginnen und Kollegen sehr wichtig.
Wir wollen gemeinsam Mehr­wert schaffen – für unsere Bereiche, aber auch für das gesamte Unter­nehmen. Dabei sind mir sicht­bare Ergeb­nisse und konti­nu­ier­liche Verbes­se­rungen genauso wichtig wie der Spaß an der Arbeit.

Was schätzen Sie an Ihrem Team beson­ders?

Ich schätze die posi­tive, offene Zusam­men­ar­beit. Wir haben durch frühere Verän­de­rungen als Team stark zuein­an­der­ge­funden und wissen, dass wir gemeinsam viel errei­chen können.

Thomas Schult­heis
Grup­pen­leiter Ferti­gung, seit 1995 bei Uhlmann

Welche Themen beschäf­tigen Sie aktuell beson­ders?

Ich betreue mit Stefan Kullen rund 60 Mitar­bei­tende im drei Schicht­be­trieb.
Auch für uns liegt der Fokus auf der Produk­ti­vi­täts­stei­ge­rung und der Kosten­sen­kung. Darum müssen wir die Maschinen effi­zient auslasten und den Nutzungs­grad auf stabilem Niveau halten. Außerdem gilt es, das Personal so einzu­setzen und zu schulen, dass trotz Ausfällen oder Störungen alles reibungslos läuft.

Wo liegen hier Chancen und Heraus­for­de­rungen?

Eine große Heraus­for­de­rung ist es, die Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter für Verän­de­rungen zu gewinnen und ihnen zu erklären, warum wir bestimmte Maßnahmen ergreifen. Nur wer den Hinter­grund versteht, zieht wirk­lich mit.



Unser Vorteil: Wir haben heute weniger Maschinen und weniger Personal als früher, sind aber deut­lich produk­tiver – das zeigt, dass sich der Einsatz lohnt.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit beson­ders, was ist Ihnen wichtig?

Jeder Tag ist anders, es bleibt immer span­nend. Die tägli­chen Gespräche mit den Mitar­bei­tenden, das Eingehen auf unter­schied­liche Persön­lich­keiten und das gemein­same Lösen von Problemen machen die Arbeit abwechs­lungs­reich und erfül­lend.

Was schätzen Sie an Ihrem Team beson­ders?

Ich finde es klasse, wie gut die Zusam­men­ar­beit funk­tio­niert – beson­ders, seit wir durch frühere Umstruk­tu­rie­rungen enger zusam­men­ge­wachsen sind. Wir ergänzen uns gut, spre­chen offen mitein­ander und treffen Entschei­dungen selbst­ständig. Das macht die Arbeit wert­voll und moti­vie­rend.

Stefan Kullen
Grup­pen­leiter Ferti­gung, seit 5 Jahren bei Uhlmann

Welche Themen beschäf­tigen Sie aktuell beson­ders?

Ich arbeite in der Gegen­schicht zu Thomas Schult­heis. Unsere Aufgabe ist es, sicher­zu­stellen, dass aus der Theorie – also aus der Program­mie­rung und Planung – Realität wird. Täglich gilt es, auf unge­plante Situa­tionen zu reagieren: Mitar­bei­tende fallen aus, Maschinen haben Störungen oder Mate­rial fehlt. Das macht den Job span­nend und fordert uns ständig heraus.

Wo liegen hier Chancen und Heraus­for­de­rungen?

Die größte Heraus­for­de­rung ist, alle Prozesse so stabil zu gestalten, dass sie auch im Störungs­fall funk­tio­nieren. Mit der anste­henden Auto­ma­ti­sie­rung können wir den nächsten Schritt gehen und die Produk­ti­vität weiter stei­gern.


Was mögen Sie an Ihrer Arbeit beson­ders, was ist Ihnen wichtig?

Die tägliche Abwechs­lung. Kein Tag ist wie der andere – das macht den Reiz aus. Man ist ständig im Austausch mit den Kolle­ginnen und Kollegen, löst Probleme gemeinsam und sieht direkt, was man bewegt.

Was schätzen Sie an Ihrem Team beson­ders?

Das Mitein­ander funk­tio­niert sehr gut. Wir stimmen uns eng ab, insbe­son­dere bei der Schicht­über­gabe, um sicher­zu­stellen, dass keine Infor­ma­tionen verloren gehen. Die offene Kommu­ni­ka­tion ist uns sehr wichtig.

Johannes Steck
Leiter Blech­fer­ti­gung, Schnell­schuss, Schlos­serei, Werk­zeugbau und Form­at­mon­tage (Werk 1), seit 7 Jahren bei Uhlmann

Welche Themen beschäf­tigen Sie aktuell beson­ders?

Ich arbeite derzeit am Aufbau der Vormon­tage im Werk 5, an der konzep­tio­nellen Gestal­tung des Werk­zeug­baus und an der stetigen Opti­mie­rung der Form­at­mon­tage. Ziel ist es, die Bereit­stel­lung von fertig montierten Baugruppen in der Form­at­mon­tage zu stei­gern, um die Durch­lauf­zeit zu verrin­gern und Störungen früh­zeitig zu erkennen. Wichtig ist dabei die enge Abstim­mung mit Leit­stand, Projekt­ma­nage­ment sowie internen und externen Kunden.

Wo liegen hier Chancen und Heraus­for­de­rungen?

Die größte Heraus­for­de­rung sind die vielen Schnitt­stellen. Es gilt, alle Betei­ligten mitzu­nehmen und den Über­blick zu behalten. Wir haben derzeit viele Verän­de­rungen und dürfen dabei unser wert­vollstes Gut, unsere Mitar­beiter nicht zurück­lassen. Verän­de­rungen müssen gut begleitet werden – das ist eine zentrale Führungs­auf­gabe.


Schluss­end­lich werden wir gesamt­heit­lich einen Nutzen daraus ziehen, wenn das Unter­nehmen profi­ta­bler und effi­zi­enter wird. Das gemein­same Lernen und Wachsen ist dabei die große Chance.

Was mögen Sie an Ihrer Arbeit beson­ders, was ist Ihnen wichtig?

Ich bin am kompletten Wert­schöp­fungs­pro­zess betei­ligt – vom Einzel­teil bis zum fertigen Format­satz. Kein Tag ist gleich, man muss ständig flexibel reagieren, entscheiden und gemeinsam Lösungen finden. Diese Viel­falt und die Nähe zu den Menschen machen mir beson­ders Spaß.

Mir ist wichtig, dass man offen über alles spre­chen kann – auch über kriti­sche Themen. Wir unter­stützen uns gegen­seitig, geben Feed­back und helfen uns, wenn jemand vor einer schwie­rigen Situa­tion steht. Dieses Vertrauen ist die Basis unserer Arbeit.

Was schätzen Sie an Ihrem Team beson­ders?

Den offenen Umgang und die enge Zusam­men­ar­beit. Wir haben ein starkes Führungs­team, in dem jeder vom anderen weiß, was läuft – wir spre­chen mit einer Stimme und ziehen gemeinsam an einem Strang.
 

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